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Noch in der Traum-Phase (jede Wirklichkeit beginnt damit)

verspricht die Ka-Kiss-Währung das Wunder von Werden und Vergehen!

Dieses Geld (parallel zu herkömmlichen Währungen im Umlauf) wird von privat oder gemeinschaftlich geführten Regionalbanken gedruckt und hat eine unheimlich klingende Eigenarte: Es verliert pro Jahr 50 % seines Wertes (etwa wie getrocknete Früchte, im Bild eine Münz-ähnliche Scheibe Dörrkaki)! Eine Ziffer, welche von Region in Region definiert wird.

Jede/r Einwohner/in einer Banken-Einflusszone bekommt monatlich einen Betrag und denselben Betrag bekommt die Gemeinde-Verwaltung als Steuer für deren Aufgaben.

Dieses Geld ist gleichzeitig eine Art Grundeinkommen, das allen Bewohnern ein minimales Auskommen ermöglicht. Weil es auf auf eine Region ausgerichtet ist, stärkt es zuallererst den lokalen Handel. Ganz real arbeiten auf europäischer Ebene bereits Spezialisten an der Konvertibilität von neuen Währungen, um auch den überregionaen Handel zu vereinfachen.

 

 

Vorteile: Diese Struktur relativiert die Wichtigkeit von Geld. Geld bekommt einen spielerischen Zug und ist Mittel zum Zweck, der Erhöhung der Lebensfreude. Die Idee baut auf das Vertrauen, dass sich der Mensch bei Transparenz, Sinn und kreativer Freiheit lieber den Herausforderungen des Lebens stellt.

Kommentar: Sicherlich weniger utopisch als der Kapitalismus, aber vielleicht gerade erst durch dessen materiellen Reichtum möglich geworden. Empfehlung: die Idee präventiv ein Mal wöchentlich einnehmen.

Diese Idee ist inspiriert am Projekt gradido.net, Geld wird dem Kreislauf der Natur angepasst.